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Kambodscha

Die zahlreichen Tempelanlagen im Bereich Siem Reap (Angkor) geben Zeugnis von der Hochkultur des
mythischen Khmer-Reiches, die dann im Dschungel versanken und 1860 wiederentdeckt wurden.

Im Mittelpunkt steht Angkor WatAngkor Wat  Mönche  bestaunen Angkor Watder groesste
                                                  Sakralbau der WeltLageplan der Tempelanlage AngkorWat  

Faszinierend, wie hier in der Tempelanlage Ta Prohm TaProm Tempelmit Baumwurzeln1  TaProm mit Baumwurzeln2 ist zu sehen
, wie die Natur Besitz von den Anlagen genommen hat.
Es eröffnen sich fantastische Steingesichter des Tempels Bayon Bayon Tempel und vielfältige Reliefs,
 die das damalige Leben beschrieben TempelRelief --Zubereitung von Reiswie hier z.B. die Reiszubereitung

Zum Betreten des riesigen Tempelgebietes wird ein Permit benötigt, Permit zum Betreten des Tempelanlagen-Arealsdas mit 4o US$
nicht gerade billig ist

Das durch PolPot und fremden Besatzungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen gebeutelte Land beginnt
sich erst seit 1998 wieder für den Touristen zu öffnen und man kann nur staunen mit welcher Willenskraft
 und Energie die leidgeprüfte Bevölkerung den Wiederaufbau und die Öffnung gegenüber dem Westen vorantreibt.

Der Handel  beginnt  und auch wenn man bei Regen Siem Reap nicht trockenen Fusses
passieren kann, so sieht man überall größte Anstrengungen,
wie hier beim Wiederaufbau der SeidenraupenzuchtSeidenraupenzyklus (Darstellung des Seidenraupenzyklus)

und vom Lande faszinierte Westler,
die sich hier niedergelassen haben.-Maler in SiemReap Malerei1- Mönche vor dem Tempel Maler- Mönche am Strand

Ein grosses Problem dagegen sind noch die Hinterlassenschaften des Krieges in Form von Landminen,
die auch heute noch viele Opfer fordern Musikantengruppe-Opfer von Landminen